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Was tut er nun?

Es ist Nacht. Er sitzt im Auto. Kommt gerade von einem Freund. Ist auf dem Heimweg. Ist müde. Die Augen fallen ihm von Zeit zu Zeit für kurze Zeit zu. Er fährt durch den Wald. Es ist neblig. Der Nebel reflektiert leicht das Licht der Scheinwerfer. Die feuchten Blätter der Bäume glitzern im grellen Schein des Fernlichts. Er will nach Hause. Will in sein Bett. Das Kind steht mitten auf der Straße. Er bremst. Er kommt zum Stehen. Um ihn herum ist es dunkel.

Was tut er nun?
12.10.07 01:58
 


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Uli (12.10.07 10:55)
Da liegt es. Regungslos. Er will nach Hause. Doch das rote Blut leuchtet im Fernlicht wie eine rote Ampel und schreit "STOP". Er will in sein Bett. Doch der am Boden liegende Körper hält ihn mit einer eisernen Macht fest. Er kann nicht. Wind geht, lässt die Blätter rascheln und Tropfen des Taus fallen herab. Es ist kalt. Ihn friert. Ob es dem Kind auch friert? Es zittert ja aber nicht. Ihm ist sicher warm. Geborgen liegt es da. Ist es angekommen? Ist es daheim? Er will nach Hause, will in sein Bett.

Was tut er nun?


Caro (12.10.07 17:55)
WTF?

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